Biber
Mittwochs von 16:35 bis 18:05
Mittwochs von 16:35 bis 18:05
Pfadfinderinnen und Pfadfinder zwischen fünf und sieben Jahren heißen Biber (Mädchen und Buben). Mit viel Spielen, Basteln und Singen lernen die jüngsten Pfadfinder*innen das Leben in der Gemeinschaft kennen und erkunden in ihrer Biberfamilie (Kleingruppe) spielerisch ihre Umgebung.
Neben der Hauptmethode der Biber – dem Spiel – stehen malen, basteln, formen, kleben… ganz oben im Heimstundenprogramm. Gemeinsames Singen und Musizieren, die Biberbuttons und Zeremonien runden die Methodenvielfalt ab.
Bereits als Kind war es Baden Powell ein Dorn im Auge, dass man auf hunderte Meter Enfternung anhand der Kleidung erkennen konnte, ob eine Person reich oder arm war.
Solche Unterscheidungsmerkmale sollte es bei den Pfadfindern nicht geben und gleichzeitig sollte jeder erkennen, dass man es mit einem Pfadfinder zu tun hat.
So einheiltich Uniformen anfangs auch aussehen mögen, verändern sie sich mit der Zeit. Je nachdem wie viele Lager man besucht, oder Spezialabzeichen abgelegt hat, wird eine Uniform schnell bunt und einzigartig.
Die Biber sind noch ganz am Anfang ihres Pfadfinderlebens und daher ist alles ein wenig anders. Liegt einfach daran, dass die Biber eine Langezeit nicht offiziell bei den Pfadfinder anerkannt waren aber das hat sie nicht davon abgehalten weiter zu machen.
Die Rahmengeschichte der Biber ist das Buch „Freunde des Waldes“, in dem ein Biber auf magische Weise die Sprache der Menschen erlernt. So kann er mit den Menschen, die im Wald wohnen, sprechen und Freundschaft zwischen der Menschenfamilie und der Biberkolonie schließen. Gemeinsam erkunden sie die Welt der Biber.
Im Original handelt es sich um Bücher. In der Box findest du jeweils eine Zusammenfassung der Geschichten in Comic-Form.
Achtung, Link führt zur Seite der PPÖ
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